
Die Eigenschaften von Datenbankobjekten werden in einem Data Dictionary (dt. Katalog) abgelegt. Seine Tabellen enthalten Metadaten wie Namen, Datentypen, Kurzbeschreibungen und andere Eigenschaften. Die Metadaten der implementierten Datenobjekte werden meist in automatisch verwalteten Tabellen des Datenbanksystems gespeichert.
Im Vergleich mit den Metadaten des Endprodukts sind Entwurfsdaten weniger strukturiert und vorübergehend. Weil man während der Spezifikations- und Entwurfsphasen die entworfenen Datenbankobjekte noch nicht in Zieldatenbank speichern kann, legt man die Entwurfsergebnisse in einer getrennten Entwurfsdatenbank ab. Aus dem Data Dictionary von TESTS beschreibt einen Teil der Entwurfsdatenbank von TESTS.
Obwohl Access eine selbständige und integrierte Umgebung zur Entwicklung von Datenbankanwendungen ist, kann der Entwickler leider nicht in einem zentralen und automatisch nachgeführten Data Dictionary auf alle Objekte zugreifen (vgl. Objektkatalog). Einen Überblick über die in TESTS verwendeten Tabellendaten gibt das Datenbankfenster (»F11/Tabellen). Mit einem Rechtsklick auf die gewünschte Tabelle und einem Klick auf »Entwurfssicht gelangen Sie zu zu ...
Feldnamen und -beschreibungen
Datentypen
Primär- und Sekundärschlüssel
Ein- und Ausgabeformate
Beschriftungen in Formularen
Voreinstellungen
Integritätsregeln (Nullwertverbote, Gültigkeitsregeln und -meldungen).